Salon#1 - MEHR 
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Hindernisse überwinden - rüber kommen - überleben - Herausforderungen bewältigen - andererseits ...


Ost*West*Frau*
Zu fünft im Gespräch über die Arbeitweise der beteiligten Künstlerinnen, moderiert von Hilke Grabow
von links nach rechts:
Hilke Grabow, Susanne Gabler, Maren Wurster, Gabriele Konsor
 und Gertrud Schleising, performing Ida Dehmel
Foto: Carsten Bund


          Wie wir wurden, wer wir sind.  
                 und worüber wir gesprochen haben.
...
     in der bürgerbewegten wendezeit
    und wo sind wir heute?
   wo(bei) meine mutter zu hause blieb. als ich            zur welt kam ...               

    Hat die westdeutsche Frau von der                        ostdeutschen lernen können?UND:
     www.wenn ja, was?
   Familie leben   ><   berufstätig sein
   in westdeutschenVerhältnissen -  ?
   in ostdeutschen Verhältnissen  -  ? 
Eine vielstimmige Anthologie über Ost- und West- Frauen zwischen politischen Systemen, Emanzipation und persönlicher Erfahrung
herausgegeben von Maren Wurster und Franziska Hauser


"Die Anthologie  ist eine vielstimmige und äußerst lesenswerte Momentaufnahme der aktuellen feminis-
tischen Debatte."

MDR Kultur, Tino Dallmann

Foto: Ekke Maaß

Regie des Produktionsprozesses führen die „Kulturversorgerinnen“ des KVR Gabriele Konsor*
und Birte Hoffmann
.
*Gabriele Konsor - auf dem Foto oben: 2te von rechts

Fotos: Bianka Stolz

SEILSCHAFTEN

Das brandenburgische Dorf Strodehne hat ein kollektives Werk produziert: Aus 1021m diversem Dorfmaterial entstand ein Seil. 

Das Seil ist 58,5 m lang und besteht aus 50 individuellen Strängen. 
In ihm sind Dorfbewohner*innen und ortsansässige Vereine und Institutionen miteinander und mit der Kunst verwickelt. 

Das Seil verbildlicht in seiner Vielfalt das Dorf als 
eine über alle Differenzen hinaus funktionierende (Produktions-)Gemeinschaft.

      "Am schönsten ist, wenn alle mitmachen."

UND: 

Wenn anfängliche Skepsis "kippt" und gefragt wird: 

"Wie viele Meter brauchen WIR noch?",

dann sind WIR rüber gekommen ...

Warum muss(te) es die andere Seite SEIN.“

Häuser reparieren -
in Tribsees



Wunden heilen - Zufunft schaffen



ein Projekt von Susanne Gabler,
auf dem Fto oben 2te von links

Foto: Carsten Brand
   

 Ida Dehmel:    Die Idee der GEDOK -  Jede gibt und jede nimmt.

      "WIR müssen schon einiges dazu tun, 
       um alle lebenswert zu leben.

       Man muss bereit sein, ein                      Verantwortung zu übernehmen.

       Allerdings muss man sie glatt                  überschauen können 

und 

       sie voll ausfüllen 

und 

       darin nicht falsch sein." 


aus :
Nachdenken über Christa T.,
Christa Wolf 1961, Aufbau Verlag, Berlin-Weimar 


... und alle Sparten sind dabei ...
Am  Flügel:
   Celine Voccia
French pianist, composer and improviser
in the Free Jazz scene in Berlin.
She studied classical piano at the the Geneva Conservatory
and jazz music and improvisation in Paris and Berlin.
Her music is a fusion of the jazz vernacular with classical piano technique, thus culminating in an abstraction of contemporary music with Free Jazz. Having been influenced by the likes of Olivier Messiaen and Toru Takemitsu,
Céline Voccia belongs to the circles of New European Improvisation.
 rüber kommen - das Konzept      Ida Dehmel       Salon#1       Salonkultur
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