P.I.A. - Was mir besonders wichtig ist.
 in der Rotunde - Wir.Welt*.
 
   Megalophonica -Videoinstallation der GEDOK-Kollegin Elianna Renner
    
         Ida Dehmel
  die Gründerin der GEDOK
         MeinWeltbild:
 "Jede nimmt und jede gibt!"

   „Über das Weibliche möchte ich sprechen, weil ich in einer männlichen       Welt lebe, wo das weibliche Sein so gut wie nicht sichtbar ist.“

       
                  Die eigene Sicht auf die Welt!  - Wer will, kann Öl ins Feuer gießen
UND: „Frauen, wenn wir heute nichts tun, leben wir morgen wie vorgestern“
Mein unermüdlicher Einsatz galt der Entwicklung der Kunst aller Sparten, der Positionierung von Frauen in der Gesellschaft und der Hilfe für Bedürftige. Wesentlich angeregt durch meine ältere, in der überregionalen Frauen-
bewegung aktive Schwester Alice Bensheimer beschäftigte ich mich bereits 1902 das Wahlrecht für Frauen, für dessen Durchsetzung ich mich in Verbänden engagierte,
bis es 1919 erstmals ausgeübt werden durfte.
   
                 GEDOK - Mitgliederversammlung 1929
"Wenn Du bedenkst, dass die meisten Frauen kaum aus dem Kreis herauskommen, in den sie geboren sind, oder in dem sie ihren Mann finden, so kannst Du Dir ausrechnen, was für einen Sprung das für sie bedeutet nun plötzlich mit Dutzenden von Frauen aus ganz andern Kreisen bekannt zu werden, u. deren Ansichten zu hören."      > Ida      
                                     Annemirl Bauer - "Eingeschlossene"-  in einer männlichen Welt  

  Ich setze mit meiner Malerei   Zeichen, 
  bin Pionierin der Moderne       und lebe selbstbestimmt.. 

Welt
  im Englischen (world) ,
  im Niederländischen (wereld)
  stammt von germanischen Wortwurzeln ab:
  althochdeutsch ist weralt oder worold 
  und setzt sich nach gängiger Auffassung aus den Wurzeln
  wer
(Mann)

  und
  alt
(seit langer Zeit bestehend)
zusammen.

  Alter weißer Mann ...
  P.S.
  Das Rilke-Gedicht steht auf S 834 f, im Abschnitt „Die Gedichte 1922       bis 1926“.
         

„Es ist gut, sich aus Verhältnissen zu lösen, die einer nicht gut tun.“, >  Paula

 Der Begriff
 "alter weißer Mann"
 wird oft als Synonym für  jemanden verwendet, der  seine Privilegien nicht  reflektiert, konservativ ist
  und
  sich an alten Systemen           festhält.

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